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Am 13. November 2014 erhielten 129 Absolventinnen und Absolventen des Prüfungslehrgangs 2014 im Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses in einer Feierstunde ihre Diplomurkunden überreicht.

 

An der Fachhochschule Schwetzingen - Hochschule für Rechtspflege haben am Donnerstag (13. November 2014) 129 Absolventinnen und Absolventen ihren Abschluss gefeiert. Die Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts, Christine Jacobi, gratulierte den 103 Frauen und 26 Männern zum Examen. Nach dem 24-monatigen fachwissenschaftlichen Studium und der 12-monatigen praktischen Ausbildung seien sie gewappnet für die vielfältigen Aufgaben unter anderem bei Gerichten, Staatsanwaltschaften und Grundbuchämtern.

Der Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart, Dr. Franz Steinle, hielt den Festvortrag in Schwetzingen.

 

Unter den Absolventinnen und Absolventen waren auch neun Absolventinnen und Absolventen aus dem Saarland:

Diplomierung 2014 Gruppe mit Axel und Burmeister

v.l.n.r.: Axel Hahn (Vorsitzender des BDR LV Saarland), Jennifer Dietz, Sandra Jürgens, Michael Barth, Vanessa Hautz, Katharina Stähly, Joachim Dietrich (Ministerium der Justiz), Tamara Warken, Saskia Scherer, Margot Burmeister (Generalstaatsanwaltschaft Saarbrücken), Jacqueline Reichhart, Ingo Laub

 

 

Die Staatssekretärin des saarländischen Ministeriums der Justiz, Frau Dr. Anke Morsch, und die Generalstatsanwältin, Frau Margot Burmeister, nahmen an dem Festakt teil, was unsere neuen Kolleginnen und Kollegen als besonderen Ausdruck ihrer Wertschätzung verstanden.

 

Diplomierung 2014 Morsch

Frau Staatssekretärin Dr. Anke Morsch (Ministerium der Justiz)

Diplomierung 2014 Burmeister

Frau Generalstaatsanwältin Margot Burmeister (Generalstaatsanwaltschaft Saarbrücken)

 

Die Absolventen gehören dem ersten Jahrgang an, der das Studium nach einer neuen Ausbildungs- und Prüfungsordnung absolviert hat. Da sich das Tätigkeitsfeld für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger in der Vergangenheit kontinuierlich erweitert hatte und die Anforderungen gestiegen sind, waren die Studieninhalte von der Fachhochschule, dem Justizministerium und den Oberlandesgerichten gemeinsam überarbeitet worden. Im Zuge dessen wurde der theoretische Anteil um knapp 15 Prozent erweitert, das gesamte Studium wurde modularisiert.